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Leitbild

I. Was das Jugendzentrum seinen Besucher/-innen bieten will

Unser Jugendzentrum versteht sich als ein Ort, an dem alle Jugendlichen und Heranwachsenden in Olching die Möglichkeit haben sollen sich in einem klar definierten, ihnen zur Verfügung stehenden Freiraum zu treffen, zu erholen und Spaß miteinander zu haben und zugleich bei Bedarf Unterstützung bei der alltäglichen Lebensbewältigung zu erhalten. 

Wir sind dabei ausdrücklich offen für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum vollendeten 21 Lebensjahr, die zu uns kommen wollen. Unser Ziel ist es, die Kommunikation zwischen verschiedenen Gruppen zu fördern und diejenigen, die bisher wenig Chancen hatten, an den beruflichen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten unserer Gesellschaft teilzuhaben, dabei  zu unterstützen und ihre Beteiligungschancen zu erhöhen.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht daher die Förderung folgender Fähigkeiten:

  • - Die Fähigkeit zur Selbstbestimmung und Eigenverantwortung
  • - Soziale Fähigkeiten
  • - Kreativität und Phantasie

 

II. Wie wir Pädagoginnen und Pädagogen unsere Aufgabe und Rolle verstehen

Wir sehen uns als Partner/-innen der Jugendlichen, die ihnen die o.g. Freiräume, Entwicklungsmöglichkeiten und Lernchancen eröffnen und durch Einhaltung der erforderlichen Regeln sichern wollen. Dies erfordert von uns ein flexibles Reagieren auf die jeweilige Situation, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und den Entwick-lungsstand der Jugendlichen und kann dabei unterschiedliche Rollen umfassen, wie:

  • Organisator/-in von Angeboten und Rahmenbedingungen,
  • Berater/-in bei persönlichen Anliegen und in Krisensituationen,
  • Vermittler/-in bei Konflikten 

Manchmal steht dabei eher das Einfühlen in die Person und das Stärken von Fähigkeiten, sowie das gemeinsame Entwickeln von Verhaltensstrategien und damit die persönliche Förderung des Einzelnen im Vordergrund. Manchmal aber auch das Setzen von Grenzen und das Überwachen ihrer Einhaltung, um die gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern und die Entfaltungsmöglichkeiten aller Jugendlichen im Haus zu sichern.
 

III. Wie wir uns als Team sehen

Wir sind uns der Tatsache bewußt, daß die Art, wie wir miteinander umgehen und wie wir zusammenarbeiten, eine Rückwirkung auf die Jugendlichen und ihr Verhalten untereinander und uns gegenüber hat. Wir verstehen uns als „Team“ und meinen damit die Zusammenarbeit verschiedener Personen zur Erreichung eines gemeinsamen Zieles, bei der die unterschiedlichen Persönlichkeiten mit ihren individuellen Stilen, Vorstellungen und Fähigkeiten auf der einen und die notwendige Gemeinsamkeit auf der anderen Seite in ein gutes Gleichgewicht kommen. Jedes Teammitglied hat daher die Möglichkeit, seine pädagogischen Ideen einzu- bringen und zu vertreten Dabei achten wir auf eine faire Auseinandersetzung. Die gemeinsame, oben formulierte Grundidee und gemeinsam definierte Ziele sind dabei die Grundlage tragfähiger Kompromisse. Auf dieser Basis werden in wichtigen Fragen Absprachen getroffen, an die sich alle halten müssen, damit die Jugendlichen die Teammitlieder nicht gegeneinander ausspielen können.